Meine Arbeitsweise
Ich begleite Sie ressourcen- und prozessorientiert bei der Bewältigung Ihrer Fahrangst. Dabei sehe ich mich als:
Inhaltlich fühle ich mich eng mit der Kognitiven Verhaltenstherapie verbunden. So gehe ich davon aus, dass Ängste unter schicksalhaften Umständen gelernt worden sind und jederzeit – wenn auch zum Teil mit beträchtlichem Aufwand – umgelernt bzw. überlernt werden können.
Zusätzlich ziehe ich Konzepte aus der Personzentrierten Gesprächspsychotherapie (nach C. Rogers) oder aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP) heran.
- Klientenzentrierte Beraterin
Jede/jeder Betroffene erlebt seine Fahrangst auf seine eigene Weise. Ich nehme Sie in Ihrer Individualität wahr und suche gemeinsam mit Ihnen den Weg aus der Fahrangst. Dabei geben Sie das Tempo und die Richtung an. - Wegbereiterin und Begleiterin (Scaffolding)
Sie müssen Ihren Weg aus der Fahrangst selbst gehen, ich kann Sie nur mit meinem Fachwissen und meiner Erfahrung auf Ihrem Weg unterstützend begleiten. - Wissenslieferantin
Wünschen Sie es, dann liefere ich Ihnen Hintergrundinformationen zu Fahrängsten, zu ihrer Entstehung und zu ihrer Bewältigung. Ich biete Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe, damit Sie Experte/ Expertin für sich selbst werden. - Anstossgeberin
Sie müssen den Durchhaltewillen zu den Konfrontationen mit den angstbesetzten Situationen selbst aufbringen. Meine Aufgabe sehe ich darin, dass ich Ihnen punktuell Unterstützung liefere, indem wir gemeinsam Schritt für Schritt den Handlungsradius erweitern. Nach jeder Behandlung ergeben sich neue Haus- bzw. Fahraufgaben, die von Ihnen in Eigeninitiative erledigt werden müssen. Dieses selbständige Üben ist der Schlüssel zum Erfolg.
Meine theoretische Ausrichtung
Inhaltlich fühle ich mich eng mit der Kognitiven Verhaltenstherapie verbunden. So gehe ich davon aus, dass Ängste unter schicksalhaften Umständen gelernt worden sind und jederzeit – wenn auch zum Teil mit beträchtlichem Aufwand – umgelernt bzw. überlernt werden können. Zusätzlich ziehe ich Konzepte aus der Personzentrierten Gesprächspsychotherapie (nach C. Rogers) oder aus dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP) heran.
