Was erzählen Betroffene?

Jede Fahrangst ist einzigartig, in ihrem Erleben, in ihren Auswirkungen und in ihrer Bewältigung. Diese Einzigartigkeit kommt vor allem dann zum Ausdruck, wenn die Betroffenen ihre Sicht der Dinge schildern.

Die Feedbacks werden so, wie ich sie bekommen habe, veröffentlicht. Nur die Namen habe ich weggelassen, damit die Anonymität der Betroffenen gewährt bleibt. Erfahrungsberichte werden nur mit der ausdrücklichen Zustimmung der Betroffenen veröffentlicht.

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Wöchentlich schnappe ich den Autoschlüssel und fahre in die Orchesterprobe, weil ich dadurch im Vergleich zum ÖV 1 Stunde Fahrzeit, bzw. Wartezeit spare. Vor noch nicht allzulanger Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, dass dies jemals selbstverständlich für mich sein wird.

Aufgewachsen bin ich auf dem Lande. Damals fuhr um 19.30 Uhr der letzte Bus nach Hause. Da ist klar, dass ich den Führerschein so schnell wie möglich gemacht habe. Jedoch bin ich bereits während der Lernfahrzeit sehr ungern gefahren.
Frisch mit Führerschein ausgestattet habe ich meine neue Freiheit genossen. Gefahren bin ich jedoch nur kurze Strecken zu Freunden, ins Kino oder sonst in den Ausgang. Wann immer möglich habe ich das Autofahren gemieden.
Das wurde noch schlimmer als ich zum Studieren nach Zürich zog. In Zürich braucht man kein Auto, der ÖV ist vollkommen ausreichend. Anfänglich fuhr ich da noch hin und wieder am Wochenende, auf Besuch bei meinen Eltern. Aber nach einiger Zeit bin ich nicht mehr gefahren.

Schlussendlich bin ich 10 Jahre nicht mehr gefahren. Mein Partner hat mich immer wieder ermuntert, ans Steuer zu sitzen, aber einen Versuch habe ich nach kurzer Zeit schweissgebadet wieder abgebrochen.
Das hat meinen Partner dazu animiert, im Internet zu recherchieren, was man dagegen tun kann. Bei dieser Recherche ist er auf die Homepage von Renate Siegenthaler gestossen.

Die Entscheidung lag nun bei mir, packe ich meine Fahrangst an oder werde ich nie mehr autofahren? - Ich habe mich fürs Autofahren entschieden und habe mich bei Renate gemeldet. Mit ihrer Hilfe habe ich mich wieder hinters Steuer gewagt. Ihre ruhige Art hat mir geholfen, am Steuer selber ruhig zu bleiben. Auch mein Partner hat mich sehr unterstützt und ist immer wieder mit üben gefahren.

Mitlerweile wohnen wir wieder auf dem Land und haben ein Auto. Der ÖV ist nicht mehr so ausgezeichnet wie in der Stadt. Das Auto ist für mich mittlerweile wichtig geworden. Sei es zum Einkaufen zusammen mit meiner kleinen Tochter oder abends in die Orchesterprobe.

Ich fahre noch immer nicht zum Vergnügen und wo sich das Auto vermeiden lässt, verzichte ich gerne auf das Autofahren. Aber ich bin froh, dass ich das Auto problemlos benutzen kann, wenn es notwendig ist.

Frau S, Bündnerland

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Guten Tag Renate

Ich bin immer noch fleissig am Ueben. Das heisst, jedes Wochenende das ich hier in Chur verbringe fahre ich mindestens einmal durch das besagte Tunnel. Ich schaffe es jeweils, bin aber immer noch froh sobald es vorbei ist.

Ich hoffe doch, dass das auch für mich mal selbstverständlich wird, dieses Gefühl von durch ein Tunnel fahren. Der Verstand weiss es, aber das Gefühl braucht noch etwas Zeit.

Frau C., Chur

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hallo renate

ich fahre nun auch wieder strecken, die ich vorher nicht mehr konnte, auch wenn es keine autobahn ist ;)

ich bin sehr froh darüber und es bestärkt mich, dass ich das richtige getan habe, nämlich die angst angehen und ihr nicht mehr auszuweichen.

manchmal entdecke ich mich dabei wie ich denke, hä wo bleibt die panik? und wieso ist sie überhaupt gekommen?

und ich habe es mir angewöhnt, dass ich fahre wenn ich mit kolleginnen unterwegs bin und nicht den bequemeren weg wähle sie fahren zu lassen.

so gesehen habe ich das ruder wieder in der hand :)


ca. 3 Monate später:

liebe renate

ich bin sehr froh und dankbar, dass ich an dich gelangt bin und du mir mit deiner überaus sympathischen art, deinen erfahrungen und deinem professionellen wissen helfen konntest! nochmals vielen vielen dank!

zwischendurch hatte ich zwar wieder mal einen anflug einer panikattacke (psychischer stress im büro), aber im gleichen atemzug war ich so wütend darüber, dass sie schnell wieder verschwand :))

WUT TUT MIR GUT, wie ich erstaunt festgestellt habe. dann fühle ich mich nämlich nicht hilflos der situation ausgeliefert oder gejagt, sondern mutig und kampfeslustig! sozusagen kommen dann meine hörner (bin widder, smile) zum vorschein!

Und vor ein paar Tagen bin ich unverhofft wieder eine Strecke gefahren, die ich seit jahren gemieden habe. weisst du wie stolz ich war?! Wie wenn ich weiss ich was geleistet hätte ;)

eine sich selbst auf die schulter klopfende und zufriedene ;)

Frau E., Wil

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Liebe Renate, du hast mir dazu verholfen, dass der heutige Tag für mich ein Erfolgserlebnis wurde - nach 25 Jahren bin ich wieder Auto gefahren!

Du bist eine sehr sympathische Frau und ich danke dir ganz herzlich für deine Geduld und deinen Ansporn. Ich habe mich entschieden, dass ich manuell starten werde und habe soeben die Zusage für Fahrstunden hier im in meinem Wohnort bekommen. Schade, dass du nur in Thun ein geschaltetes Fahrzeug zur Verfügung hast, ich hätte gerne mit dir weitergeübt.

Ich hoffe, dass du noch vielen Angsthasen die Fahrangst nehmen kannst, so wie du das bei mir gemacht hast…

Frau W., Zürich

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Ich hatte mit 18 Jahren die Autoprüfung gemacht - irgendwie… Danach bin ich nie wieder gefahren und das Autofahren wurde über Jahre zu einer unüberwindbaren Hürde. Die Möglichkeit, einen Unfall zu verursachen schien mir höchst wahrscheinlich und nur schon der Gedanke daran, selber ein Auto zu fahren, liess mich frösteln. 16 Jahre war ich Beifahrerin…

Und diesen Frühling plötzlich, spürte ich, dass ich mich dieser Angst stellen wollte. Ich wollte mobil und "normal" sein. Im Internet stiess ich auf das Angebot von Renate Siegenthaler. Es war die beste Entscheidung! Renate gelang es, schon nach kurzer Zeit meine Befürchtungen zu relativieren, und schon in der ersten Stunde spürte ich, dass mir das Autofahren sogar richtig Spass machte!

Renate ist eine einfühlsame, fröhliche und super professionelle Beifahrerin. Mit viel Geduld und Vertrauen, gelang es ihr, in kürzester Zeit mein Selbstbewusstsein im Auto zu stärken. Es waren richtig lässige Stunden, in denen wir uns konzentriert, aber auch sehr viel gelacht und geplaudert haben.

Vielen Dank, liebe Renate!

Frau H., Zürich

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Lange habe ich mich in mein Schneckenhaus der Fahrangst zurückgezogen und wusste nicht, wie ich der Angst begegnen sollte. Zum Glück bin ich durch das Internet auf die Homepage von Renate gestossen und habe mich gleich angemeldet.

Beim ersten Termin war ich so nervös, dass ich in den falschen Zug gestiegen bin und zu spät zu unserem ersten Treffen kam. Renate hat aber so toll reagiert, ich bin ihr heute noch dankbar. Unsere Zusammenarbeit war von Anfang an sehr positiv und dank ihren Inputs konnte ich sehr schnell Erfolge vorweisen und Ängste abbauen, die ich jahrelang mit mit rumgeschleppt hatte.

Während einer Fahrstunde, als ich ganz entspannt auf der Autobahn fuhr, ist mir spontan die Aussage über die Lippen gekommen: "Ich habe so viel verpasst wegen meinen Ängsten...". Ich denke jetzt noch darüber nach, dass es schade ist, wenn Ängste das eigene Leben beeinträchtigen und dies ist auch mein Ansporn, der Angst immer wieder zu begegnen und sie schrittweise zurückzudrängen.

Danke, Renate, dass du mir gezeigt hast, dass auch ich im Verkehr mithalten kann.

Frau M., Zürich

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Ich habe vor 13 Jahren die Fahrprüfung absolviert, bin aber nie Auto gefahren, weil ich mich für keine gute Autofahrerin hielt und Angst vorm Autofahren hatte.

Vor einiger Zeit habe ich das Thema „Fahrangst“ im Internet recherchiert und bin dabei auf Renates Seite gestossen. Zunächst war ich erleichtert, dass ich kein Einzelfall bin und dass das „Thema“ Fahrangst häufiger vorkommt. Da ich meine Fahrangst endlich überwinden wollte, kontaktierte ich Renate und vereinbarte einen Termin für eine erste Fahrstunde.

Renate hat eine sehr ruhige und einfühlsame Art. Sie hat sich mit dem Fahrunterricht sehr viel Mühe gegeben. Obwohl sie meine Gegend nicht ganz so gut kannte, hat sie immer passende Strecken rausgesucht, um das Fahren zu üben. Mir hat auch sehr gefallen, dass sie mich in den Stunden immer aufs Neue „gefordert“ hat und das Niveau stetig anhob (mehr Verkehr, schnellere Geschwindigkeiten, Autobahn). So konnte sie mich nach 10 Fahrstunden in den Strassenverkehr „entlassen“.

Ich habe mir mittlerweile ein Auto angeschafft und fahre täglich zur Arbeit und mache auch Wochenendausflüge. Ich muss sagen, dass es wirklich Lebensqualität ist, ein Auto zu haben.

Frau T., Birsfelden

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Nachdem ich die Autoprüfung vor ungefähr 20 Jahren absolviert hatte, fuhr ich immer weniger Auto, da ich eigentlich immer davon überzeugt war, nicht „richtig“ Autofahren zu können bzw. mich im Vergleich mit anderen immer als sehr unsicher erlebte. Schlussendlich fuhr ich nur noch vertraute Strecken, Autobahnen mied ich ganz.

Obwohl mein Umfeld dafür wenig Verständnis zeigte, meldete ich mich bei Frau Siegenthaler an, da diese fehlende Mobilität meine Lebensqualität einschränkte und ich mir einfach nicht mehr vorstellen konnte, alleine die vorhandenen Blockaden zu überwinden.

Mit ihrer kompetenten, ruhigen und vor allem sehr natürlichen Art gelang es Frau Siegenthaler innert einer kurzen Zeit (ich hatte mit weit mehr Fahrstunden gerechnet), mir eine Sicherheit beim Autofahren zu geben, welche ich eigentlich gar noch nie gehabt hatte. Ich kann und werde Frau Siegenthaler jedem weiterempfehlen, der in irgendeiner Form von Ängsten beim Autofahren beeinträchtigt wird.
 
Frau A., Solothurn

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Mein Problem: die Autobahn. Alles geht gut, aber nur nicht die Autobahn benützen.
Das hat auf der Linie Baden-Dättwil nach Dübendorf angefangen in einer eher schwierigen Zeit und nach mehreren Panik-Attacken bin ich auf den Zug ausgewichen für diesen Arbeitsweg.

Mehrere Jahre später war ich nicht weiter und so habe ich begonnen im Internet nach Informationen über Fahrängste zu suchen und bin auf Frau Siegenthaler gestossen. Als sie ein zweites Standbein im Limmattal angeboten hat, war für mich klar, jetzt ist die Zeit reif für ein paar Fahrstunden bei ihr.

Das erste Mal war emotional recht anstrengend, aber mit ihr ruhigen Art hat Frau Siegenthaler es verstanden, mich zu überzeugen, dass ich auch ruhig bleibe, regelmässig atme und so keine Panik mehr ausbricht.

Wir haben klein angefangen und uns langsam gesteigert. Das Autogene Training ist mir von früher bekannt und hilft mir jetzt auch weiter. Das regelmässige Atmen ist ein Schwachpunkt, den ich immer wieder übern und beachten muss.

Jetzt kann ich wieder alleine nach Hause fahren auf der Autobahn und versuche mich mit Radio & Hörbuch abzulenken. So freue ich mich auf die Fortsetzung des Hörbuches und dränge damit die Fahrangst in den Hintergrund.

Es braucht seine Zeit um wieder ruhig und normal (so wie früher einmal) mit der Autobahn umzugehen, aber ich werde dranbleiben.

Frau Siegenthaler würde ich jederzeit wieder buchen, falls nötig und ich bin ihr sehr dankbar, dass sie mir helfen konnte.

Frau N, Dättwil


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Mehrere Jahre bin ich nicht mehr mit dem Auto gefahren, weil meine Angst so gross war. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ich mich nach so kurzer Zeit wieder hinters Lenkrad setze.

Durch deine liebe, einfühlsame und humorvolle Art konnte ich Dir schon ab der ersten Stunde vertrauen. Viele haben versucht mir meine Angst nach den Autounfällen zu nehmen aber erst mit Dir konnte ich sie wirklich angehen und schlussendlich überwinden.

Ich bin so dankbar, dass ich wieder ins Auto sitzen kann ohne Angst zu haben. Ich bin zuversichtlich, dass ich brenzlige Situationen in Zukunft auch alleine meistern kann, wenn ich alle deine Tipps befolge.

Durch deine Unterstützung hat sich bei mir nicht nur der Knoten mit dem Autofahren gelöst. Du hast mir viel Lebensqualität zurückgegeben, dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Vielen Dank für Alles!!

Frau A., Volketswil

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Ich habe bei Renate Siegenthaler Autostunden genommen, nachdem ich während über 5 Jahren nicht mehr Auto gefahren bin und mir es auch nicht mehr zutraute, herumzufahren.

In nur sechs Stunden hat mir Renate die Sicherheit und das Selbstvertrauen zurückgegeben, mich alleine sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn zurechtzufinden, und mir so die Angst vor dem Autofahren genommen. Ihre wertvollen Tipps und ihre ruhige und humorvolle Art haben mir geholfen, am Autofahren wieder Spass zu haben und mich dabei zu entspannen.

Ich empfand Renate Siegenthaler als äusserst kompetent, und kann sie jederzeit weiter empfehlen!

Frau M., Zürich


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Seit Jahren bin ich Auto gefahren ohne Zwischenfälle und da kam sie plötzlich, die Panikattacke: Kalter Schweiss, schwere und zittrige Beine und das Gefühl gleich in Ohnmacht zu fallen. Mitten auf der Autobahn. Meine 9-jährige Tochter dabei. Irgendwie kam ich doch noch nach Hause. Mit einigen Halten auf dem Pannenstreifen und auf einer finsteren Raststätte. Von da an umfuhr ich die Autobahn – bis ich mir sagte, das kann`s nicht sein.

Auf dem Internet bin ich über Fahrangst.ch auf Renate Siegenthaler gestossen. In Gesprächen und Fahrstunden hat sie mich unterstützt. Ich hab gelernt richtig zu atmen und zu entspannen vor und während dem Autofahren. Bewusst habe ich mit kleinen Strecken wieder angefangen Autobahn zu fahren, zuerst mit Renate als Beifahrerin und später allein.

Jetzt geht es vor allem darum zu fahren, fahren und fahren. Immer wieder die Autobahn nehmen. So wird alles wieder normal zur Routine. Die Panikattacke kommt gar nicht erst wieder. Geholfen hat mir auch zu wissen, dass man bei einer Panikattacke gar nicht bewusstlos werden kann. Bei so viel Adrenalin im Blut, wegen der Angst, kann dies gar nicht passieren.

Kürzlich hatte ich ein Erlebnis in Luzern: Hatte zwei Kinder bei mir und wollte wie gewohnt die Autobahn umfahren. Da spurte ich falsch ein und gelangte auf die Autobahneinfahrt. Nach kurzem Schrecken konzentrierte ich mich auf meine Atmung. So hab ich meine Angst überwunden und bin auf der Autobahn gefahren. Anschliessend hatte ich das wunderbare Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein, meine Angst zu besiegen.

Frau T., Sursee

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Liebe Renate

Als erstes möchte ich mich bei dir ganz herzlich für deine Unterstützung bedanken. Das Fahrcoaching hat mir Spass gemacht und hat mir viel gebracht! Für nächstes Wochenende habe ich einen Ausflug geplant und ich habe den Automaten gemietet:-).

Nach Bestehen der Autoprüfung bin ich nicht mehr regelmässig Auto gefahren. Aus diesem Grund hat mir der obligatorische Weiterbildungskurs WAB2, welcher eine Feedbackfahrt beinhaltet, Sorge bereitet.

Über das Internet bin ich auf Fahrangst gestossen. In den zwei Fahrcoachings hatte ich die Gelegenheit über längere Zeit am Stück zu fahren und das Gelernte aufzufrischen. Zudem hast du mir immer wieder guten Mutes zugesprochen, sodass ich am Ende des Coachings Freude am Fahren bekommen habe.

Ein paar Wochen später habe ich den WAB2-Kurs besucht und habe einen interessanten und lehrreichen Kurstag erlebt.

Frau R., Bern


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Hallo Renate

Vor ca. eineinhalb Monaten habe ich mich bei Dir, aufgrund meiner Autobahn und Tunnelangst, gemeldet. In der ersten Fahrstunde mit Dir, auf der Forchautobahn, habe ich gelernt mit der Angst umzugehen und über die Atmung und die Schulterentspannung keine Panik mehr zu erhalten.

Dass ich so schnell zum Erfolg komme, hätte ich nie gedacht. Die Enge und Weite von langen Autobahnstrecken machen mir danach weniger und ermutigen mich zum selberüben. Natürlich habe ich in der Zwischenzeit von 3 Wochen fast jeden Tag geübt.

Heute waren wir auf der Zürichseerundreise. Das ist von Esslingen auf die Forchautobahn (eng und lang), auf die Hinwiler Autobahn nach Schmerikon (enge Gegenverkehrstunnel) und von da direkt auf die Züri-Autobahn zum neuen Westzubringer (den kenne ich noch nicht) und durch den Gubrist, danach zum Letten und von da wieder nach Hause zurück.

Unglaublich, ich bin selber überrascht, ich habe meine Angst zwar noch gefühlt, doch sie ist nun kontrollierbar. Danke Renate, ich würde Dich jederzeit wieder buchen!

Herr Z, Uster
 

Ca. 3 Monate später:

 

Heute habe ich, nach etwa 15 Übungen die große Fahrt gewagt: Uster - Gubrist - Westumfahrung - Siebnen - Jona - Esslingen - Uster.

Auf Höhe Gubrist verspürte ich noch etwas Magenschmerzen. Danach ergab sich alles und ich hatte sogar den Mut im Tunnel einen Lastwagen zu überholen. Auch Staus machen mir nichts mehr aus.

Ich freue mich dies Dir mitzuteilen!



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Liebe Renate

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich mich mit Dir das erste Mal in Thun getroffen. Nach langer Zeit habe ich mich mit Deiner Hilfe wieder für kurze Zeit hinters Steuer gesetzt. Danach musste ich Unfall bedingt wieder eine Pause machen. Ein Gespräch mit Dir in dieser Zeit hat mir geholfen nicht aufzugeben.

Im August haben wir dann so richtig los gelegt. Mit fünf mehrstündigen Fahrstunden in Thun habe ich mich langsam immer besser beim Fahren gefühlt. Es tat gut meine Fahrangst langsam im ruhigen Kanton Bern zu überwinden und nicht im hektischen Zürich fahren zu müssen. Mit Dir an meiner Seite habe ich mich immer sicherer gefühlt, weil Du mich nie gedrängt hast.

Am 21. September haben wir uns das erste Mal in Schlieren getroffen. Ich glaube das Berner Kontrollschild von Deinem Auto hat mir bei meinen ersten Fahrten in Zürich viel geholfen. Ich wurde kaum bedrängt und Fahrspurwechsel wurden mir erleichtert. Das Fahren in Zürich ist wirklich sehr anstrengend und auch jetzt werde ich den Grossraum/ Stadt Zürich wenn möglich meiden. Ich habe mit Deiner Hilfe wirklich viel erreicht von dem ich nie gedacht habe, dass ich dies schaffen würde.

Mit unserem Auto fahre ich nun auch so oft als möglich. Sogar alleine habe ich mich schon hinters Steuer gewagt. Ein mulmiges Gefühl begleitet mich bei diesen Fahrten immer wieder, doch mit Hilfe des Autogenen Trainings und mit dem Mut, den Du mir zugesprochen hast, kann ich mich immer wieder beim Fahren entspannen.

Den krönenden Abschluss habe ich am 7.Februar dann im Fahrsicherheitstraining ASSR erlebt. Zuerst hatte ich mächtig Angst davor, obwohl der Vorschlag dieses zu besuchen von mir aus kam. Ich wollte einfach mal im gesicherten Rahmen erfahren wie es ist eine Vollbremsung zu machen oder was zu tun ist, wenn das Auto rutscht. Die erste Drehung am Steuer war ein kleiner Schock. Zum Glück bist Du neben mir gesessen und hast mich wieder beruhigt.

Mit jeder Übung ging es besser und ich habe langsam auch Vertrauen zu mir gefunden. Die letzten Übungen habe ich dann wirklich ohne Dich an meiner Seit erfahren. Ich hoffe, ich kann dieses gute Gefühl auch mit hinter das Steuer meines Autos nehmen. Denn eigentlich weiss ich nun, dass ich reagieren kann wenn es darauf ankommt.


Frau C, Einsiedeln

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Bevor ich zu Fahrangst kam, war ich bei 3 anderen Fahrlehrern. Als ich beim dritten Fahrlehrer die Fahrstunden abgebrochen habe, war ich verzweifelt und habe nicht mehr daran geglaubt, überhaupt noch Fahren zu lernen.

Und dann las ich den Bericht in einer Zeitschrift über Fahrangst und dachte, das ist meine Chance! Ich war auf der Homepage und habe sofort einen Termin für die erste Fahrstunde vereinbart.

Die ersten paar Fahrstunden waren sehr harzig. Nach und nach kamen Mödeli hervor, die ich mir angewöhnt habe bei den ersten Fahrlehrern. Ich war beim Fahren immer so verkrampft, aber das löste sich mit der Zeit. Ich brauchte aber lange nur um diese Verkrampfung zu lösen.

Ich hatte Probleme wo andere keine haben. Ich hatte sehr lange einen Knoten und wollte schon fast wieder aufgegeben. Aber der Knoten hat sich doch noch zur richtigen Zeit gelöst. Es lag hauptsächlich an mir, ich hatte wenig Selbstvertrauen.

Jetzt macht mir das Fahren Spass und Freude. Gut ist, dass ich nun privat fahre, wo ich vorher eher Hemmungen hatte. Jetzt nutze ich jede Gelegenheit, da ich weiss, dass ich fahren kann! Ich brauchte lange um das einzusehen - daher auch der Knoten.

Jetzt traue ich mir mehr zu und fahre auch schon grössere Touren. Bald steht die Fahrprüfung an, aber jetzt weiss ich das ich Autofahren kann! Ich bin zuversichtlich, dass ich es schaffen werde.

Frau H, Münsingen (bestand übrigens beim ersten Mal die Führerprüfung!)

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Liebe Renate,

die Fahrstunden mit dir gehören zu den unvergesslichen Momenten in diesem Jahr - vielen herzlichen Dank!

Bei mir hat sich ein Knoten gelöst und ich bin zuversichtlich, dass ich eine Tages mit Leichtigkeit Autobahnen fahren kann.

Gerne erkundige ich mit dir noch Zürichs Umfahrungen und wünsche dir vorerst frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr.

Frau M, Zürich

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Nach einem schweren Autounfall war ich stark traumatisiert. Ich wollte erst in Begleitung wieder Autofahren, da ich sehr unsicher und nervös war.

Ich habe überall eine Gefahr gesehen. Frau Siegenthaler hat mir mit ihrer offenen und ehrlichen Art beigebracht wie ich das Autofahren wieder bewältigen konnte.

Mit Gesprächen über meine Gefühle betreffend den Gefahren im Strassenverkehr, Atemübungen, sowie gemeinsame Fahrstunden habe ich gemerkt, dass es eigentlich nicht so schlimm war, wie ich dachte.

Ein Jahr nach meinem Unfall werde ich immer noch nervös aber ich weiss, wie ich die kritischen Situationen einschätzen und dass ich gut Autofahren kann.

Ich bin Frau Siegenthaler sehr dankbar, dass sie mir in dieser schweren Zeit helfen konnte.

Frau B., Wilderswil


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In einer Phase grossen beruflichen Stress erlitt ich aus heiterhellem Himmel auf dem Arbeitsweg eine Panikattacke. Dies geschah auf der Autobahn. Fortan wurde das Autobahnfahren für mich sehr schwierig, vor allem das Überholen von Lastwagen, aber auch das Überqueren von Tunnels und Viadukten.

Ich begann, die Autobahn immer mehr zu meiden. Irgendwann empfand ich aber die Einschränkung meines Bewegungsradius als zu einschneidend und wollte mich nicht mehr damit abfinden. Die Internetseite fahrangst.ch überzeugte mich, da ich sah, dass hier auch der psychologische Hintergrund zur Angstthematik kompetent dargestellt war.

Diese Kompetenz erlebte ich auch in der Fahrstunde. Eingangs wurde im Gespräch eine Analyse der zugrundeliegenden Angst vorgenommen. Ich versuchte, dieser Angst weniger Platz zu geben und ihr mit positiven Bildern und Entspannung zu begegnen. In der gleich anschliessenden Fahrt auf der Autobahn war es beruhigend, eine kompetente Fachperson auf dem Beifahrersitz zu wissen. Das Besprochene wurde gleich geübt. Es war für mich sehr anstrengend, wieder ein längeres Stück Autobahn zu fahren, aber es ging. Und schliesslich war es ein gutes Gefühl, es wieder einmal geschafft zu haben.

Ganz wichtig war es dann, sich in den nächsten Wochen regelmässig seiner Angst zu stellen. Heute fahre ich wieder einigermassen angstfrei, manchmal sogar mit Vergnügen.

Herr S, Fribourg

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