Erfahrungsberichte

Kurzfeedbacks von Betroffenen

Jede Fahrangst ist einzigartig, in ihrem Erleben, in ihren Auswirkungen und in ihrer Bewältigung. Diese Einzigartigkeit kommt vor allem dann zum Ausdruck, wenn die Betroffenen ihre Sicht der Dinge schildern.

Die Feedbacks werden so, wie ich sie bekommen habe, veröffentlicht. Nur die Namen habe ich gekürzt, damit die Anonymität der Betroffenen gewährt bleibt. 

Alle Kurzfeedbacks werden nur mit der ausdrücklichen Zustimmung der Betroffenen veröffentlicht.


Berichte

  • Girl-13.png Leben ist toll, wenn man frei ist Frau M., Zürich

    Nun ist es 1 Jahr, dass wir zusammen den Sommer verbracht haben! Zuerst in deinem, dann in meinem eigenen Auto haben wir uns meiner Fahrangst gestellt :-)

    Und nun? Ein Jahr später? Ich und mein geliebter Fiat sind zusammen ganz alleine unterwegs auf meinem 1. Roadtrip. Und was denkst du, wie weit wir es geschafft haben? Wir sind in den Algarven (Portugal) :-D

    Schon 2 Wochen sind wir unterwegs: Zürich- Montreux - Annecy (F) - Cassis-Cadaqués (SP) - Cambrils - Valencia-Granada- Sevilla- Carvoeiro (P).

    Und alles läuft wunderbar! Klar gibt es Herausforderungen! Die grösste war sicher der 5-spurige Kreisel in Valencia! Oder auch so manche enge Parkgarage. Aber ich bin wunderbar unterwegs!

    Als jemand in Valencia dumm gehupt hat, habe ich Fensterfarbe gekauft und auf meine Heckschutzscheibe gepinselt: "No pites...vengo en paz" (Nicht hupen...ich komme in Frieden) :-) Viele Leute winken, lachen oder sprechen mich an. Ein Schweizer Auto mit einer alleinreisenden Frau- das ist hier seltener als Besuch vom Mars :-)

    Das Leben ist so toll, wenn man frei ist! Wenn du magst, darfst du das auch gerne auf deine Homepage setzen - um vielen anderen Mut zu machen, sich ihrer Fahrangst zu stellen!

  • Boy-9.png Selbständige Arbeit jetzt möglich Herr B., Worb

    Heute bin ich alleine von Worb nach Pont la Ville und zurück gefahren, um den Trauungsort von einem bilinguen Paar zu besichtigen. Hat alles bestens geklappt, Autobahn fahren, fahren mit Navi und zum Schluss sogar noch um einige engere Bergkurven rumgefahren und eine Stelle passiert wo das Kreuzen nicht möglich ist. Alles entspannt gemacht. Wenn mir dies jemand vor einem Jahr gesagt hätte, dass ich dorthin fahren müsste, hätte ich Schweissausbrüche gekriegt :-)

    Du siehst, deine Fahrstunden haben gewirkt, ich fühle mich von Tag zu Tag entspannter im Auto und schaue das Gefährt sogar schon ab und zu als mein kleines, gemütliches Wohnzimmer an.

    Damit ich meine Fahrpraxis halte, fahre ich jetzt immer mindestens 2x in der Woche zur Arbeit und freue mich darüber, dass ich so am Abend viel schneller wieder bei mir zu Hause bin.

    Herzlichen Dank nochmals für deinen entspannten und sehr aufbauenden Fahrunterricht.

  • Girl-5.png Auf Autobahn noch etwas Respekt Frau G., Schlieren

    Nun ist schon wieder so viel Zeit vergangen, hei! Ich wollte Dir noch ein Feedback geben, wie es denn so läuft mit meinem Autöli!

    Suuuper! Ich fahre jetzt fast jeden Tag mit dem Auto zur Arbeit, bin sogar letzte Woche ins Tessin gefahren und wieder zurück!!!

    Auf der Autobahn habe ich immer noch etwas Respekt und Bammel (vor allem bei der Einfahrt) aber das kommt schon noch...ich lasse mich einfach nicht stressen und mache alles peu à peu nach meinem Tempo :-)

    ca. 1.5 Jahre später:

    Wie geht es dir? Bei mir ist alles gut. Auch mit dem Autofahren läuft es gut. Ich werde zwischendurch noch nervös und weiche hin und wieder auf die ÖV aus.

    Aber diese Woche haben wir ein neues Auto gekauft, weil unser alter BMW nicht mehr wollte. Ich habe ein total fremdes Auto Probe gefahren, ein Unterfangen was noch vor eineinhalb Jahren überhaupt nicht möglich gewesen wäre (fremdes Auto, Fahrt weg von Garage, Angst gerade dann könnte etwas passieren). Es ging aber ohne Probleme.

    Ich war so stolz auf mich. Es zeigte mir, dass ich das Problem fast überwunden habe und riesige Fortschritte gemacht habe. Ich denke beim Fahren oft an dich und deine Tipps. Ich bin dir für alles wirklich dankbar.

  • Girl-17.png Wo ist die Panik geblieben? Frau E., Wil

    hallo renate

    ich fahre nun auch wieder strecken, die ich vorher nicht mehr konnte, auch wenn es keine autobahn ist ;)

    ich bin sehr froh darüber und es bestärkt mich, dass ich das richtige getan habe, nämlich die angst angehen und ihr nicht mehr auszuweichen.

    und manchmal erwische ich mich dabei wie ich denke, hä wo bleibt die panik? und wieso ist sie überhaupt gekommen?

    und ich habe es mir angewöhnt, dass ich fahre wenn ich mit kolleginnen unterwegs bin und nicht den bequemeren weg wähle sie fahren zu lassen.

    so gesehen habe ich das ruder wieder in der hand :)

    ca. 3 Monate später:

    Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich an dich gelangt bin und du mir mit deiner überaus sympathischen art, deinen erfahrungen und deinem professionellen wissen helfen konntest! nochmals vielen vielen dank!

    zwischendurch hatte ich zwar wieder mal einen anflug einer panikattacke (psychischer stress im büro), aber im gleichen atemzug war ich so wütend darüber, dass sie schnell wieder verschwand :))

    WUT TUT MIR GUT, wie ich erstaunt festgestellt habe. dann fühle ich mich nämlich nicht hilflos der situation ausgeliefert oder gejagt, sondern mutig und kampfeslustig! sozusagen kommen dann meine hörner (bin widder, smile) zum vorschein!

    Und vor ein paar Tagen bin ich unverhofft wieder eine Strecke gefahren, die ich seit jahren gemieden habe. weisst du wie stolz ich war?! Wie wenn ich weiss ich was geleistet hätte ;)

  • Girl-16.png Nach der Prüfung nie gefahren Frau B., Bülach

    Ich hatte schon von Anfang an Angst beim Fahren. Am Anfang nach der Prüfung habe ich noch versucht hin und wieder einmal zu fahren aber die Angst blieb. Mit der Zeit habe ich dann aufgegeben und bin praktisch nie mehr gefahren. Ich konnte gar nicht genau sagen, was mir beim Fahren Angst macht.

    Als ich zum ersten Mal zu Renate ging, war ich extrem nervös, sie war aber so sympathisch, freundlich und entspannt, dass ich mich sofort wohl bei ihr fühlte. Bei Renate hatte ich immer das Gefühl, dass sie mich versteht – eigentlich zum ersten Mal, denn bei anderen Leuten habe ich mich immer geschämt, wenn ich gefragt wurde, warum ich eigentlich nicht fahre. Trotz grosser Nervosität habe ich mich daher immer aufs Fahren mit Renate gefreut. Mit der Zeit konnte ich eingrenzen, was genau mir noch Angst macht, z.B. das Einspuren. In solchen Situationen hatte ich bisher das Gefühl gar nicht mehr denken zu können und von der Angst gelähmt zu sein. Diese Situationen haben wir zusammen angeschaut und Renate hat mir dazu gute Tipps geben können. Ich dachte mir dabei oft „ah ok so kann ich es machen, dann ist es ja gar nicht so schlimm“…Und so wurde es wirklich einfacher…

    Ich hätte nie gedacht, dass ich nach kurzer Zeit meinen Arbeitsweg nach Frauenfeld -eine 40-Minuten-Fahrt- mit dem Auto zurücklegen würde. Habe ich heute Morgen schon zum zweiten Mal geschafft :D

    Ich bin zwar beim Fahren noch nervös, merke aber wie es weniger wird. Ich freue mich darauf, dass die Angst mit der Zeit ganz verschwindet. Und ich geniesse die Freiheit, die das Autofahren mit sich bringt ;)

    Renate du machst das super, vielen herzlichen Dank für deine Hilfe!!! Ich hätte schon viel früher zu dir kommen sollen und kann dich jederzeit weiterempfehlen!

    ca. 1 Jahr später:

    Wie geht es dir? Bei mir ist alles gut.  Auch mit dem Autofahren läuft es gut. Ich werde zwischendurch zwar noch nervös und weiche hin und wieder auf die ÖV aus.

    Aber diese Woche haben wir ein neues Auto gekauft, weil unser alter BMW nicht mehr wollte. Ich habe ein total fremdes Auto Probe gefahren, ein Unterfangen was noch vor eineinhalb Jahren überhaupt nicht möglich gewesen wäre (fremdes Auto, Fahrt weg von Garage, Angst gerade dann könnte etwas passieren). Es ging aber ohne Probleme.

    Ich war so stolz auf mich. Es zeigte mir, dass ich das Problem fast überwunden habe und riesige Fortschritte gemacht habe. Ich denke beim Fahren oft an dich und deine Tipps. Ich bin dir für alles wirklich dankbar.

  • Girl-11.png Mithalten im Verkehr Frau M., Zürich

    Lange habe ich mich in mein Schneckenhaus der Fahrangst zurückgezogen und wusste nicht, wie ich der Angst begegnen sollte. Zum Glück bin ich durch das Internet auf die Homepage von Renate gestossen und habe mich gleich angemeldet.

    Beim ersten Termin war ich so nervös, dass ich in den falschen Zug gestiegen bin und zu spät zu unserem ersten Treffen kam. Renate hat aber so toll reagiert, ich bin ihr heute noch dankbar. Unsere Zusammenarbeit war von Anfang an sehr positiv und dank ihren Inputs konnte ich sehr schnell Erfolge vorweisen und Ängste abbauen, die ich jahrelang mit mit rumgeschleppt hatte.

    Während einer Fahrstunde, als ich ganz entspannt auf der Autobahn fuhr, ist mir spontan die Aussage über die Lippen gekommen: "Ich habe so viel verpasst wegen meinen Ängsten...". Ich denke jetzt noch darüber nach, dass es schade ist, wenn Ängste das eigene Leben beeinträchtigen und dies ist auch mein Ansporn, der Angst immer wieder zu begegnen und sie schrittweise zurückzudrängen.

    Danke, Renate, dass du mir gezeigt hast, dass auch ich im Verkehr mithalten kann.

  • Girl-3.png Ein Auto zu haben ist Lebensqualität Frau T., Birsfelden

    Ich habe vor 13 Jahren die Fahrprüfung absolviert, bin aber nie Auto gefahren, weil ich mich für keine gute Autofahrerin hielt und Angst vorm Autofahren hatte.

    Vor einiger Zeit habe ich das Thema „Fahrangst“ im Internet recherchiert und bin dabei auf Renates Seite gestossen. Zunächst war ich erleichtert, dass ich kein Einzelfall bin und dass das „Thema“ Fahrangst häufiger vorkommt. Da ich meine Fahrangst endlich überwinden wollte, kontaktierte ich Renate und vereinbarte einen Termin für eine erste Fahrstunde.

    Renate hat eine sehr ruhige und einfühlsame Art. Sie hat sich mit dem Fahrunterricht sehr viel Mühe gegeben. Obwohl sie meine Gegend nicht ganz so gut kannte, hat sie immer passende Strecken rausgesucht, um das Fahren zu üben. Mir hat auch sehr gefallen, dass sie mich in den Stunden immer aufs Neue „gefordert“ hat und das Niveau stetig anhob (mehr Verkehr, schnellere Geschwindigkeiten, Autobahn). So konnte sie mich nach 10 Fahrstunden in den Strassenverkehr „entlassen“.

    Ich habe mir mittlerweile ein Auto angeschafft und fahre täglich zur Arbeit und mache auch Wochenendausflüge. Ich muss sagen, dass es wirklich Lebensqualität ist, ein Auto zu haben.

  • Girl-2.png Mit dem Auto zur Orchesterprobe Frau S, Bündnerland

    Wöchentlich schnappe ich den Autoschlüssel und fahre in die Orchesterprobe, weil ich dadurch im Vergleich zum ÖV 1 Stunde Fahrzeit, bzw. Wartezeit spare. Vor noch nicht allzulanger Zeit konnte ich mir nicht vorstellen, dass dies jemals selbstverständlich für mich sein wird.

    Aufgewachsen bin ich auf dem Lande. Damals fuhr um 19.30 Uhr der letzte Bus nach Hause. Da ist klar, dass ich den Führerschein so schnell wie möglich gemacht habe. Jedoch bin ich bereits während der Lernfahrzeit sehr ungern gefahren. Frisch mit Führerschein ausgestattet habe ich meine neue Freiheit genossen. Gefahren bin ich jedoch nur kurze Strecken zu Freunden, ins Kino oder sonst in den Ausgang. Wann immer möglich habe ich das Autofahren gemieden.

    Das wurde noch schlimmer als ich zum Studieren nach Zürich zog. In Zürich braucht man kein Auto, der ÖV ist vollkommen ausreichend. Anfänglich fuhr ich da noch hin und wieder am Wochenende, auf Besuch bei meinen Eltern. Aber nach einiger Zeit bin ich nicht mehr gefahren.

    Schlussendlich bin ich 10 Jahre nicht mehr gefahren. Mein Partner hat mich immer wieder ermuntert, ans Steuer zu sitzen, aber einen Versuch habe ich nach kurzer Zeit schweissgebadet wieder abgebrochen. Das hat meinen Partner dazu animiert, im Internet zu recherchieren, was man dagegen tun kann. Bei dieser Recherche ist er auf die Homepage von Renate Siegenthaler gestossen.

    Die Entscheidung lag nun bei mir, packe ich meine Fahrangst an oder werde ich nie mehr autofahren? - Ich habe mich fürs Autofahren entschieden und habe mich bei Renate gemeldet. Mit ihrer Hilfe habe ich mich wieder hinters Steuer gewagt. Ihre ruhige Art hat mir geholfen, am Steuer selber ruhig zu bleiben. Auch mein Partner hat mich sehr unterstützt und ist immer wieder mit üben gefahren.

    Mitlerweile wohnen wir wieder auf dem Land und haben ein Auto. Der ÖV ist nicht mehr so ausgezeichnet wie in der Stadt. Das Auto ist für mich mittlerweile wichtig geworden. Sei es zum Einkaufen zusammen mit meiner kleinen Tochter oder abends in die Orchesterprobe.

    Ich fahre noch immer nicht zum Vergnügen und wo sich das Auto vermeiden lässt, verzichte ich gerne auf das Autofahren. Aber ich bin froh, dass ich das Auto problemlos benutzen kann, wenn es notwendig ist.

  • Girl-12.png Mein Arbeitsweg mitten durch Zürich Frau P., Zürich

    Liebe Renate

    Ich möchte mal kurz was von mir hören lassen: Es stellt sich nach gut 2,5 Monaten langsam eine Routine auf meinem Arbeitsweg ein. Allerdings bin ich schon noch immer etwas angespannt, denn jedes Mal kommen wieder neue, ungewohnte Situationen auf mich zu.

    Ich hätte nie im Leben gedacht, dass ich es in dieser Zeit schaffe, 2x pro Tag alleine über das Bellevue zu fahren und heil am Zielort anzukommen. Manchmal bin ich auch schon etwas frech, denn sonst kommt man in Zürich einfach nicht weiter. Überall wird man von den Nobelcarrossen abgedrängt oder ausgehebelt ;-)

    Jetzt üben wir längere Strecken: Vor zwei Wochen besuchten wir meine Freundin auf dem Bauernhof auf dem Land, da bin ich zwei Stunden gefahren. Letztes Wochenende sind wir nach Deutschland gefahren, den ganzen Hinweg sass ich hinter dem Steuer. Nächstes Wochenende geht's an den Thunersee, mal sehen wie das geht. Alleine würde ich mich dies noch nicht getrauen, aber ich werde auch auf der Autobahn immer sicherer.

    Gerade gestern haben wir wieder gesagt, wie dankbar wir dir sind, dass du mich zurück auf die Strasse gebracht hast.

    ca. 1 Jahr später:

    Gerne gebe ich wieder einmal ein Lebenszeichen von mir: Bis jetzt fahre ich immer noch unfallfrei und sogar ohne Busse, obwohl ich ziemlich zackig in der Stadt unterwegs bin. Es hat mich schon lange keiner mehr angehupt weil ich wieder zu langsam war;-)

    Letze Woche bin ich bei sehr viel Verkehr in einen Kreisel gefahren, da sagte mein Partner zu mir: " Meine Güte, du fährst ja frech, vor einem halben Jahr hättest du mindestens eine halbe Stunde gebraucht, bis du dich getraut hättest da reinzufahren!"

    Jeden Tag muss ich beim Fahren an deine überlebenswichtigen Mantras denken:

    • Sei klar und zeige den anderen was du machst!
    • Bleib in der Spur!
    • Schaue weit Voraus und beobachte die anderen Teilnehmer gut!
    • Tempo halten, vor allem auf der Autobahn!
  • Boy-10.png Panik auf Autobahn/im Tunnel vorbei Herr Z., Uster

    Vor ca. eineinhalb Monaten habe ich mich bei Dir, aufgrund meiner Autobahn und Tunnelangst, gemeldet. In der ersten Fahrstunde mit Dir, auf der Forchautobahn, habe ich gelernt mit der Angst umzugehen und über die Atmung und die Schulterentspannung keine Panik mehr zu erhalten.

    Dass ich so schnell zum Erfolg komme, hätte ich nie gedacht. Die Enge und Weite von langen Autobahnstrecken machen mir danach weniger und ermutigen mich zum selberüben. Natürlich habe ich in der Zwischenzeit von 3 Wochen fast jeden Tag geübt.

    Heute waren wir auf der Zürichseerundreise. Das ist von Esslingen auf die Forchautobahn (eng und lang), auf die Hinwiler Autobahn nach Schmerikon (enge Gegenverkehrstunnel) und von da direkt auf die Züri-Autobahn zum neuen Westzubringer (den kenne ich noch nicht) und durch den Gubrist, danach zum Letten und von da wieder nach Hause zurück.

    Unglaublich, ich bin selber überrascht, ich habe meine Angst zwar noch gefühlt, doch sie ist nun kontrollierbar. Danke Renate, ich würde Dich jederzeit wieder buchen!

    ca. 3 Monate später:

    Heute habe ich, nach etwa 15 Übungen die große Fahrt gewagt: Uster - Gubrist - Westumfahrung - Siebnen - Jona - Esslingen - Uster.

    Auf Höhe Gubrist verspürte ich noch etwas Magenschmerzen. Danach ergab sich alles und ich hatte sogar den Mut im Tunnel einen Lastwagen zu überholen. Auch Staus machen mir nichts mehr aus.

    Ich freue mich dies Dir mitzuteilen!

    ca. 1 Jahr später:

    Inzwischen bin ich diverse Fahrten gefahren ohne Angst, es brauchte einfach noch seine Zeit, bis die Ängste weniger wurden. Es freut mich, das Dir mitteilen zu können. Und so habe ich gelernt auch andere Ängste zu begegnen und zu akzeptieren.

    Ich fahre inzwischen wieder mit Freude. Danke Dir nochmals für Deine einmalige Unterstützung.

  • Girl-12.png Nach Panikattacke wieder auf der Autobahn Frau T., Sursee

    Seit Jahren bin ich Auto gefahren ohne Zwischenfälle und da kam sie plötzlich, die Panikattacke: Kalter Schweiss, schwere und zittrige Beine und das Gefühl gleich in Ohnmacht zu fallen. Mitten auf der Autobahn. Meine 9-jährige Tochter dabei. Irgendwie kam ich doch noch nach Hause. Mit einigen Stopps auf dem Pannenstreifen und auf einer finsteren Raststätte. Von da an umfuhr ich die Autobahn – bis ich mir sagte, das kann`s nicht sein.

    Auf dem Internet bin ich über Fahrangst.ch auf Renate Siegenthaler gestossen. In Gesprächen und Fahrstunden hat sie mich unterstützt. Ich habe gelernt richtig zu atmen und zu entspannen vor und während dem Autofahren. Bewusst habe ich mit kleinen Strecken wieder angefangen Autobahn zu fahren, zuerst mit Renate als Beifahrerin und später allein.

    Jetzt geht es vor allem darum zu fahren, fahren und fahren. Immer wieder die Autobahn nehmen. So wird alles wieder normal zur Routine. Die Panikattacke kommt gar nicht erst wieder. Geholfen hat mir auch zu wissen, dass man bei einer Panikattacke gar nicht bewusstlos werden kann. Bei so viel Adrenalin im Blut, wegen der Angst, kann dies gar nicht passieren.

    Kürzlich hatte ich ein Erlebnis in Luzern: Hatte zwei Kinder bei mir und wollte wie gewohnt die Autobahn umfahren. Da spurte ich falsch ein und gelangte auf die Autobahneinfahrt. Nach kurzem Schrecken konzentrierte ich mich auf meine Atmung. So habe ich meine Angst überwunden und bin auf der Autobahn gefahren. Anschliessend hatte ich das wunderbare Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein, meine Angst zu besiegen.

  • Girl-7.png Endlich mobil und "normal" sein Frau H., Zürich

    Ich hatte mit 18 Jahren die Autoprüfung gemacht - irgendwie… Danach bin ich nie wieder gefahren und das Autofahren wurde über Jahre zu einer unüberwindbaren Hürde. Die Möglichkeit, einen Unfall zu verursachen schien mir höchst wahrscheinlich und nur schon der Gedanke daran, selber ein Auto zu fahren, liess mich frösteln. 16 Jahre war ich Beifahrerin…

    Und diesen Frühling plötzlich, spürte ich, dass ich mich dieser Angst stellen wollte. Ich wollte mobil und "normal" sein. Im Internet stiess ich auf das Angebot von Renate Siegenthaler. Es war die beste Entscheidung! Renate gelang es, schon nach kurzer Zeit meine Befürchtungen zu relativieren, und schon in der ersten Stunde spürte ich, dass mir das Autofahren sogar richtig Spass machte!

    Renate ist eine einfühlsame, fröhliche und super professionelle Beifahrerin. Mit viel Geduld und Vertrauen, gelang es ihr, in kürzester Zeit mein Selbstbewusstsein im Auto zu stärken. Es waren richtig lässige Stunden, in denen wir uns konzentriert, aber auch sehr viel gelacht und geplaudert haben.

    Vielen Dank, liebe Renate!

  • Boy-6.png Aus heiterhellem Himmel kam die Angst Herr S, Fribourg

    In einer Phase grossen beruflichen Stress erlitt ich aus heiterhellem Himmel auf dem Arbeitsweg eine Panikattacke. Dies geschah auf der Autobahn. Fortan wurde das Autobahnfahren für mich sehr schwierig, vor allem das Überholen von Lastwagen, aber auch das Überqueren von Tunnels und Viadukten.

    Ich begann, die Autobahn immer mehr zu meiden. Irgendwann empfand ich aber die Einschränkung meines Bewegungsradius als zu einschneidend und wollte mich nicht mehr damit abfinden. Die Internetseite fahrangst.ch überzeugte mich, da ich sah, dass hier auch der psychologische Hintergrund zur Angstthematik kompetent dargestellt war.

    Diese Kompetenz erlebte ich auch in der Fahrstunde. Eingangs wurde im Gespräch eine Analyse der zugrundeliegenden Angst vorgenommen. Ich versuchte, dieser Angst weniger Platz zu geben und ihr mit positiven Bildern und Entspannung zu begegnen.

    In der gleich anschliessenden Fahrt auf der Autobahn war es beruhigend, eine kompetente Fachperson auf dem Beifahrersitz zu wissen. Das Besprochene wurde gleich geübt.

    Es war für mich sehr anstrengend, wieder ein längeres Stück Autobahn zu fahren, aber es ging. Und schliesslich war es ein gutes Gefühl, es wieder einmal geschafft zu haben.

    Ganz wichtig war es dann, sich in den nächsten Wochen regelmässig seiner Angst zu stellen. Heute fahre ich wieder einigermassen angstfrei, manchmal sogar mit Vergnügen.

  • Girl-17.png Fahren nach einem Unfall Frau B., Wilderswil

    Nach einem schweren Autounfall war ich stark traumatisiert. Ich wollte erst in Begleitung wieder Autofahren, da ich sehr unsicher und nervös war.

    Ich habe überall eine Gefahr gesehen. Renate Siegenthaler hat mir mit ihrer offenen und ehrlichen Art beigebracht wie ich das Autofahren wieder bewältigen konnte.

    Mit Gesprächen über meine Gefühle betreffend den Gefahren im Strassenverkehr, Atemübungen, sowie gemeinsame Fahrstunden habe ich gemerkt, dass es eigentlich nicht so schlimm war, wie ich dachte.

    Ein Jahr nach meinem Unfall werde ich immer noch nervös aber ich weiss, wie ich die kritischen Situationen einschätzen und dass ich gut Autofahren kann.

    Ich bin Renate sehr dankbar, dass sie mir in dieser schweren Zeit helfen konnte.

  • Boy-17.png Die Autobahn - noch nicht so normal wie vorher, aber das wird noch kommen Herr N., Dättwil

    Mein Problem ist die Autobahn, alles andere geht gut - aber nur nicht die Autobahn benützen!

    Das hat auf der Linie Baden-Dättwil nach Dübendorf angefangen in einer eher schwierigen Zeit und nach mehreren Panik-Attacken bin ich auf den Zug ausgewichen für meinen Arbeitsweg.

    Mehrere Jahre später war ich nicht weiter und so habe ich begonnen im Internet nach Informationen über Fahrängste zu suchen und bin auf Frau Siegenthaler gestossen. Als sie ein zweites Standbein im Limmattal angeboten hat, war für mich klar, jetzt ist die Zeit reif für ein paar Fahrstunden bei ihr.

    Das erste Mal war emotional recht anstrengend, aber mit ihr ruhigen Art hat Frau Siegenthaler es verstanden, mich zu überzeugen, dass ich auch ruhig bleibe, regelmässig atme und so keine Panik mehr ausbricht.

    Wir haben klein angefangen und uns langsam gesteigert. Das Autogene Training ist mir von früher bekannt und hilft mir jetzt auch weiter. Das regelmässige Atmen ist mein Schwachpunkt, den ich immer wieder üben und beachten muss.

    Jetzt kann ich wieder auf der Autobahn nach Hause fahren und höre dabei ein Hörbuch. So freue ich mich jeweils auf die Fortsetzung des Hörbuches und habe nicht die Fahrangst im Vordergrund.

    Es braucht noch seine Zeit um wieder ganz entspannt und normal (so wie früher einmal) mit der Autobahn umzugehen, aber ich werde dranbleiben und es schaffen.

    Frau Siegenthaler würde ich jederzeit wieder buchen, falls nötig und ich bin ihr sehr dankbar, dass sie mir helfen konnte.

  • Girl-8.png Panik auf der Autobahn Frau B., Effretikon

    Vor ca. 11 Jahren hatte ich auf der Autobahn plötzlich eine Panikattacke. Seit diesem Ereignis fuhr ich immer seltener auf Autobahnen, bis ich sie schliesslich vollständig meidete. Lange Autobahnfahrten, wie z.B. in die Ferien, musste mein Gatte alleine fahren. Sobald ich das grüne Autobahnzeichen sah, bekam ich Panik.

    Nie hätte ich gedacht, dass ich nach nur 5 Stunden meinem Ziel - angstfrei Autobahnen zu befahren - bereits so nah sein würde! Sicher, es braucht noch regelmässige Autobahnfahrten mit meinem Gatten, aber ich will erreichen wieder angstfrei Autobahn zu fahren. Auf jeden Fall weiss ich jetzt, wie man mit Panikattacken umgeht. Ich kann Renate Siegenthaler als Begleiterin/Untertützerin vollumfänglich empfehlen.

  • Girl-12.png Endlich allein ins Gartencenter Frau S., Niederweningen

    Bevor ich Renate kannte, brachten mich keine zehn Pferde mehr auf die Strasse. Ich fuhr noch nie gerne Auto. Ich fuhr nur im äussersten Notfall und plötzlich bekam ich auch noch Panikanfälle - das bedeutete das Aus für meine Autofahrkarriere!

    Ich organisierte mich mit der öV bestens und vermisste den Strassenverkehr lange nicht. Wir wohnten öV-technisch gut gelegen und ich arbeitete in Zürich. Dann kam der Entschluss aufs Land zu ziehen. Die nächste Migros 10 Autofahrminuten entfernt, meine neue Arbeit praktisch unmöglich mit dem Zug und Bus zu erreichen und da wir jetzt einen eigenen Garten hatten, konnte ich die Erde und die gekauften Pflanzen aus dem Gartencenter schlecht mit dem Bus nach Hause transportieren.

    Ich begann mich über meine Abhängigkeit aufzuregen bis der Leidensdruck so gross war, dass ich im Internet nach Lösungen suchte und auf Fahrangst stiess.

    Seit ich die Therapie bei Renate abgeschlossen habe, flitze ich mit meinem neuen Elektroauto durch die Gegend. Natürlich immer unter Einhaltung der Geschwindigkeits-limiten. Aus lauter Freude, nun endlich alleine zum Gartencenter fahren zu können, habe ich anfangs unseren Garten mit Pflanzen überhäuft. Da der grüne Daumen meinem Mann gehört, kam er irgendwann nicht mehr nach mit Einpflanzen und Pflegen und bat mich eine neue Strecke auszuprobieren ;-) Was ich auch tat und meinen Strassenhorizont nach und nach erweiterte.

    Ein herzliches Dankeschön an Renate.

  • Girl-1.png Autofahren hat seinen Schrecken verloren Frau S., Bern

    Dank Dir, liebe Renate, hatten die Ausreden endlich ein Ende.

    Während 10 Jahren fand ich immer wieder Gründe, weshalb ich nicht Autofahren kann bzw. muss. Mit der Zeit bekam ich immer mehr Angst davor, mich hinters Steuer zu setzen, bis ich es gar nicht mehr tat.

    Den Umzug in eine neue Wohnung habe ich zum Anlass genommen, das Problem nun endlich wieder anzupacken und mehr Selbständigkeit zu erlangen. Mit deiner verständnisvollen und doch anpackenden Art (keine Ausreden) hast du es geschafft, dass ich mein Ziel, nun alleine in die Ikea fahren zu können, erreicht habe.

    Auch wenn es wohl nie der grosse Spass sein wird, hat das Autofahren viel von seinem "Schrecken" verloren. Vielen lieben Dank!

  • Girl-3.png Mit 60 wieder hinters Steuer Frau M., Winterthur

    Mit 20 die Fahrpüfung gemacht und nie gefahren - flott zogen die Jahre durchs Land und ich bin ohne Auto ganz gut gefahren. Nun gegen die 60 veränderte sich unsere Lebenssituation und ich habe mich nach langem innerem Sträuben entschieden, mich wieder hinters Steuer zu klemmen.

    Renate hat mir mit ihrer ruhigen, souveränen und aufgestellten Art ab Stunden eins das Gefühl gegeben, dass ich es packen werde. Mein Selbstverstrauen und meine Fahrtüchtigkeit wuchsen von Stunde zu Stunde. Und siehe da, die unüberwindlich geglaubte Hürde war in doch recht kurzer Frist geschafft.

    Ich danke dir, Renate, für deine Begleitung. Du warst genau die Richtige für mich - und wirst es auch für viele andere in vergleichbaren Situationen sein, davon bin ich überzeugt. Coraggio liebe Frauen und Männer. Wenn ich das gepackt habe, schafft ihr das mit Renate auch.

  • Girl-17.png Wieder Lebensqualität gefunden Frau A., Volketswil

    Mehrere Jahre bin ich nicht mehr mit dem Auto gefahren, weil meine Angst so gross war. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ich mich nach so kurzer Zeit wieder hinters Lenkrad setze.

    Durch deine liebe, einfühlsame und humorvolle Art konnte ich Dir schon ab der ersten Stunde vertrauen. Viele haben versucht mir meine Angst nach den Autounfällen zu nehmen aber erst mit Dir konnte ich sie wirklich angehen und schlussendlich überwinden.

    Ich bin so dankbar, dass ich wieder ins Auto sitzen kann ohne Angst zu haben. Ich bin zuversichtlich, dass ich brenzlige Situationen in Zukunft auch alleine meistern kann, wenn ich alle deine Tipps befolge.

    Durch deine Unterstützung hat sich bei mir nicht nur der Knoten mit dem Autofahren gelöst. Du hast mir viel Lebensqualität zurückgegeben, dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Vielen Dank für Alles!!

  • Girl-14.png Unvorstellbar, Autofahren birgt Suchtgefahr Frau P., Zürich-Oerlikon

    Ich fahre jeden Tag, auch nachts und wenn es so regnet wie gestern, aber da war ich froh, dass ich alleine war und es nicht so viele Autos hatte. Vor allem sind so viele Baustellen auf der Autobahn zwischen Uster und Zürich. Dunkelheit alleine geht noch, da kann ich auf die Lichter schauen, aber wenn es dann noch so regnet, dann merke ich ein generell höheres Anspannungslevel.

    Ansonsten besteht bei mir im Moment Suchtgefahr, am liebsten fahre ich gleichmässig und mit etwas klassischer Musik so vor mich hin. Es hat wirklich eine enorme Wirkung auf mich, dass ich jetzt fahren kann... das wundert mich selber, früher stand ich dem Autofahren kritisch gegenüber, aber jetzt bin ich total verführt..

  • Girl-4.png Sicherheit und Selbstvertrauen gefunden Frau M., Zürich

    Ich habe bei Renate Siegenthaler Autostunden genommen, nachdem ich während über 5 Jahren nicht mehr Auto gefahren bin und mir es auch nicht mehr zutraute, herumzufahren.

    In nur sechs Stunden hat mir Renate die Sicherheit und das Selbstvertrauen zurückgegeben, mich alleine sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn zurechtzufinden, und mir so die Angst vor dem Autofahren genommen. Ihre wertvollen Tipps und ihre ruhige und humorvolle Art haben mir geholfen, am Autofahren wieder Spass zu haben und mich dabei zu entspannen.

    Ich empfand Renate Siegenthaler als äusserst kompetent, und kann sie jederzeit weiterempfehlen!

  • Girl-10.png Sicherheit beim Fahren gefunden Frau A., Solothurn

    Nachdem ich die Autoprüfung vor ungefähr 20 Jahren absolviert hatte, fuhr ich immer weniger Auto, da ich eigentlich immer davon überzeugt war, nicht „richtig“ Autofahren zu können bzw. mich im Vergleich mit anderen immer als sehr unsicher erlebte. Schlussendlich fuhr ich nur noch vertraute Strecken, Autobahnen mied ich ganz.

    Obwohl mein Umfeld dafür wenig Verständnis zeigte, meldete ich mich bei Frau Siegenthaler an, da diese fehlende Mobilität meine Lebensqualität einschränkte und ich mir einfach nicht mehr vorstellen konnte, alleine die vorhandenen Blockaden zu überwinden.

    Mit ihrer kompetenten, ruhigen und vor allem sehr natürlichen Art gelang es Frau Siegenthaler innert einer kurzen Zeit (ich hatte mit weit mehr Fahrstunden gerechnet), mir eine Sicherheit beim Autofahren zu geben, welche ich eigentlich gar noch nie gehabt hatte. Ich kann und werde Frau Siegenthaler jedem weiterempfehlen, der in irgendeiner Form von Ängsten beim Autofahren beeinträchtigt wird.

  • Girl-6.png Fahrangst ist völlig unnötig Frau T., Thun

    Liebe Renate

    Nach 15 Jahren mehr oder weniger Fahrabstinenz und nur 3 Fahrstunden unter Deinem wachsamen Auge bin ich also mutig den Weg nach Südfrankreich angegangen. Habe (im Turnus abwechselnd mit meinem Mann) ca. 500 Km lang das Steuer übernommen und bin dabei über 4 Pässe gefahren.

    Leer schlucken und kurz schwitzen musste ich nur beim Hotel suchen im Freitag-Feierabend-Verkehr in Chambéry mit diesen komplizierten Autobahnen und einem Navy, mit dem ich immer noch etwas auf Kriegsfuss stehe. Ansonsten habe ich sehr schnell wiederentdeckt, wie sehr ich doch das Pässe fahren früher geliebt habe.

    Inzwischen parkiere ich auch problemlos und ohne Panik unser langes Auto in der engen Einstellhalle.

    Herzlichen Dank, dass Du mir mit Deiner aufmunternden Art in so kurzer Zeit wieder auf die Räder geholfen hast. Fahrangst ist wirklich völlig unnötig!

    Nun wünsche ich dir, dass du weiteren Menschen zurück auf die (Fahr-)Bahn helfen kannst!

  • Girl-16.png Bewegungsradius massiv vergrössert Frau V., Region Gommiswald

    Liebe Renate

    Vielen, vielen herzlichen Dank für die Begleitung und Hilfe bei der Auflösung meiner Fahr- Ängste. Du hast mir geholfen wieder mit beiden Füssen fest auf dem Boden zu stehen. Du hast mich gelehrt meine Ängste zu verstehen und mit diesen umzugehen. Du hast mir mein Bewegungsradius mit dem Auto massiv vergrössert. Danke, danke, danke.

    Schön, dass es dich gibt und ich bin stolz, dass ich dich kennen lernen durfte.

  • Girl-4.png Verloren: Fahrangst - wer sie findet, kann sie gerne behalten Frau S., Thun

    Ich kann es immer noch nicht glauben.... nach 20 Jahren totaler Fahrabstinenz wegen meiner riesiger Fahrangst geniesse ich nun seit 2 Monaten uneingeschränktes Fahrvergnügen mit meinem eigenen Autoli!!

    Ich fühle mich ab und an noch etwas unsicher - logisch. Autofahren ist für mich noch nicht so normal wie spazieren. Aber ich habe keine Angst mehr: nix nada adieu tschüss weg!!!

    Ich danke dir unendlich für deine sensationelle, verständnisvolle, professionelle, warmherzige, humorvolle und schliesslich (nach nur 7 Fahrtrainings) äusserst erfolgreiche Arbeit. Dank dir habe ich das Makel "ich fahr' nicht Auto weil ich Angst habe" abgestreift und dadurch viel Selbstvertrauen und Eigenständigkeit erlangt.

    Mit tiefer Dankbarkeit und den liebsten Grüssen

    1 Jahr später:

    Vor tupfgenau einem Jahr habe ich mich nach 20jähriger Fahrabstinenz wegen meiner grossen Fahrangst in deinem Beisein wieder hinters Steuer gewagt!

    Hier ein kleines Feed-back: Bin in dieser Zeit 4500 km mit meinem eigenen neuen Autoli (blauer Citroen C3) rumgedüst. Habe eine Busse wegen Rotlicht bekommen (Gopf!!) ..und geniesse nach wie vor mein eigenes Auto, meine Freiheit, mein neues Selbstwertgefühl!!

    Ich bin dir ewig und länger dankbar, dass ich dies dank deiner Hilfe geschafft habe!

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